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Kleine und große Minis aus St. Dionysius waren zum Liborifest 2019 in Paderborn

Vikar Christian Schmidtke hatte alle Ministranten aus St. Dionysius eingeladen, am 2. August mit nach Paderborn zum Liborifest zu fahren. Kleine und Große aus verschiedenen Gemeinden haben dieses Angebot gerne angenommen und sich schnell angemeldet. Ein paar Mamas sind zur Unterstützung auch mitgefahren, so dass der große Bus voll war.

Während der Hinfahrt erzählte Vikar Schmidtke einiges über den heiligen Liborius, den Schutzpatron unseres Erzbistums und das jährliche große Fest.

Für viele war es der erste Besuch im Paderborner Hohen Dom und natürlich eine ganz besondere Ehre, hier dienen zu dürfen. Weihbischof König sprach in seiner Predigt über das Dienen und das Motto des Festes: "Im Himmel und auf Erden" und äußerte seinen Respekt und seine Dankbarkeit über die vielen Ministranten.

Anschließend hieß es zunächst, sich für Erinnerungsfotos aufzustellen, zuerst in der großen Gruppe und dann in der St. Dionyisus-Gruppe.

Und danach durften alle in kleineren Gruppen ausschwärmen, um das Festgelände zu erkunden, sich erst einmal zu stärken und dann gemütlich die Kirmes mit ihren vielen Ständen und Karussells zu erobern. Ein Besuch beim BDKJ bzw. KjG-Stand, um unseren ehemaligen Pastor Markus Wippermann wiederzusehen, war leider erfolglos. Er hatte einen anderen wichtigen Termin. Schade! Aber dafür begegnete uns zu unserer großen Freude beim Bummeln unsere ehemalige Gemeindereferentin Nadine Grewe.

Einer Gruppe interessierter größerer Messdiener zeigte Theologiestudent Niklas Sonderkamp, ehemaliger Messdiener in St. Bonifatius, die Räumlichkeiten des Priesterseminars, insbesondere die neue gestaltete Kapelle dort und erklärte viele Hintergründe. 

Die Zeit verging viel zu schnell und zur verabredeten Zeit mussten die Gewänder wieder abgeholt werden. Pünktlich um 16.30 Uhr startete die Rückfahrt. Auf die übliche Frage der Kleinen "Wie lange noch?" antwortete Vikar Schmidtke immer mit spaßigen übertriebenen Zeitangaben. Dafür musste er lange Zeit "Ich sehe was, was du nicht siehst" mit ihnen spielen.

Es herrschte eine fröhliche lustige Stimmung, so verlief dann die Fahrt auch kurzweilig und schnell. Die Frage, ob wir nächstes Jahr wieder zum Liborifest fahren, gab es ein eindeutiges lautstarkes "Jaaaaaa"! Kommentar überflüssig!