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Start von family alive in St. Marien am 24. März 2019

 

Haben Sie es schon gehört oder gelesen? Es gibt ein neues besonderes Projekt in St. Dionysius! Familien, Kinder, Eltern und Großeltern sind ganz besonders dazu eingeladen. Getragen wird es von Herrn Pastor Meinolf Mika und ehrenamtlichen engagierten Kinderhausmitarbeiterinnen und Eltern. 

Näheres und die weiteren Termine finden Sie über den ganz unten nach den Fotos stehenden Link!

Mit großer Vorfreude, aber auch Spannung und Neugierde, ob die Reklame die Betroffenen erreicht und Interesse geweckt hat, hat das Team den Empfang der Familien liebevoll vorbereitet. Die bange Frage "Werden genug kommen?" stellte sich dann bald als unbegründet heraus! 

Nach Ankunft im Gemeindehaus St. Marien - mehr oder weniger schüchtern - durften die Kinder zuerst einmal spielen und Kontakt schließen. Die Eltern kamen bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch.  

Viertel vor 10 kam dann Pastor Mika und lud alle ein, sich in einen Kreis zu stellen. Nach herzlicher Begrüßung erklärte er den Kindern, dass zum Beten beide Hände zusammen geschlossen werden als Zeichen dafür, dass der liebe Gott und der Mensch sich verbinden. Nach dem Kreuzzeichen sangen alle zusammen - zur Gitarre von Axel Cloer - das Lied "Einfach spitze, dass du da bist" mit Klatschen und Hüpfen und Tanzen. Selbst die Kleinen haben kräftig und fröhlich mitgesungen und mitgemacht. Danach gingen die Eltern zusammen mit Pastor Mika in die Kirche, um ganz in Ruhe die heilige Messe zu feiern. 

Die Kinder teilten sich in altersgemäße Kleingruppen auf und wurden entsprechend betreut. Alle haben sich auf verschiedene Art mit dem Thema der heutigen Lesung über "den brennenden Dornbusch" aus dem Buch Exodus beschäftigt und gebastelt, z. B. kleine Gläschen mit Teelichtern gestaltet. 

Pastor Mika machte in seiner Predigt zu diesem Thema den Unterschied deutlich zwischen "für etwas brennen, Feuer und Flamme, begeistert sein" und das Gegenteil davon, "abgebrannt" sein. Der Dornbusch in der Bibelgeschichte hat ja gebrannt, ist aber nicht verbrannt. Dabei erzählte er auch ein persönliches Lebensbeispiel aus einer Situation, in der er fast abgebrannt war und dann erkannte, was das Richtige war, dass das Herz dafür brennen konnte. Eltern beteiligten sich als Lektoren aktiv an der heiligen Messe. Lieder, von der Band der Gemeinde gespielt und vorgesungen, Gebete und Fürbitten waren passend und ansprechend zum Thema und für Familien ausgewählt.

Nach der Wandlung kamen die Kinder aus dem Gemeindehaus in die Kirche. Zum Vaterunser und Friedensgruß wurden die etwas älteren, insbesondere die Kommunionkinder eingeladen, um den Altar zu stehen. 

Am Ende erzählten die Gruppenleiterinnen der Gemeinde, was die Kinder besprochen und gebastelt haben. Anschließend wurde noch ein Feuer entzündet. 

Anschließend waren alle zum Essen und gemütlichen Beisammensein im Gemeindehaus eingeladen.

Das allseits von Klein und Groß bestätigte Resümee: Es war toll und wir freuen uns auf das nächste Mal! Erzählen Sie es gerne weiter und laden Sie weitere interessierte Familien ein!