Ute Strobel hat in 40 Jahren viele Wegmarken gesetzt

Ute Strobel hat in 40 Jahren viele Wegmarken gesetzt

Ute Strobel hat in 40 Jahren viele Wegmarken gesetzt

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Ute Strobel hat in 40 Jahren viele Wegmarken gesetzt

Vier Jahrzehnte war Ute Strobel hauptberufich in der katholischen Gemeindearbeit in Herne tätig. Mit dem neuen Jahr ist sie in den Ruhestand getreten. Grund genug, sie mit einem Gottesdienst zu verabschieden. Sie war als langjährige Gemeindereferentin in eine Vielzahl von Tätigkeiten involviert und hat viele Wegmarken gesetzt. Symbolisch steht dafür unter anderem der „RuckiRucksack“.  Ute Strobel hat viele Rucksäcke für die Kinder zur Glaubensvorbereitung gepackt. In der Abschiedsmesse wurde ein Rucksack für sie symbolisch gepackt - als Dankeschön für die gemeinsame Zeit. 

Ute Strobel hat sich so besonders für die Krabbelgruppe engagiert, denn sie hatte in ihrem beruflichen Wirken ein Faible für die Mütter und die kleinen Kinder. Ihr Einsatz galt über viele Stunden den Familien und insbesondere den Frauen.

Schon seit 1986 kümmerte sie sich um die Vorbereitung der Erstkommunion in der Gemeinde St. Peter und Paul. Und so war Nicole Pfeiffer als ihr erstes Kommunionkind auch dabei. Mit Herzblut verfolgte Ute Strobel ihr Anliegen, Kinder mit dem Glauben in Berührung zu bringen und behutsam an die Kirchengemeinde heranzuführen. An den Schulen haben um die 3000 Kinder von ihrer einfühlsamen Religionsunterweisung profitiert. Selbstverständlich galt ihre Aufmerksamkeit besonders auch den jährlichen Sternsinger-Gruppen.

Eine bleibende Wegmarke setzte Ute Strobel mit der Einführung des Valentinsgottesdienstes: Seit 20 Jahren gibt es diesen feierlichen Segen für Liebende.

Pfarrer Nils Petrat und Bettina Klett für den Kirchenvorstand der St. Dionysius-Pfarrei hatten Mühe die Vielzahl ihrer Aktivitäten und gesetzten Akzente aus 40 Jahren reichhaltigem Berufsleben zusammenzufassen: „Aber in der kleinen Auswahl aus über 40 Jahren des Wirkens von Ute Strobel muss man auf jeden Fall ihren Einsatz für Ältere, , Begegnungen, Cafe-Gespräche sowie ihren großen Einsatz für das Gelingen der Gemeindefeste am Kirchort St. Peter und Paul.

„Sie hat es sich nicht immer leicht gemacht, aber ein fester Glaube und ein gutes Herz zeichnen sie aus. "Aber an sich selber hat sie eher selten gedacht“, so Klett und Petrat in ihrer Laudatio auf Ute Strobel..  

(Text: Thomas Nückel)

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