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Schon wieder ein Abschied! Gemeindereferentin und Krankenhausseelsorgerin Nadine Grewe geht Ende Januar 2019 in ihre alte Heimat zurück!

Die letzte Abschiedsfeier ist noch keine drei Monate her. Im Oktober wurden beim St. Dionysius-Patronatsfest  Vikar Markus Hanke und Gemeindereferent und Krankenhausseelsorger Johannes Schoenen verabschiedet. Heute während des festlichen Sternsingergottesdienstes am Tag der Erscheinung des Herrn gab es noch einmal einen Abschied. Gemeindereferentin und Krankenhausseelsorgerin Nadine Grewe, die im August 2016 nach Herne gekommen war, wird zum Ende dieses Monats in ihre alte Heimat Salzkotten wechseln und dort auch wieder je zur Hälfte in der Gemeinde und im Krankenhaus tätig sein. So war es ja hier in St. Dionysius auch, bis Johannes Schoenen als Krankenhausseelsorger nach Oberhausen wechselte. Seitdem hatte Nadine Grewe rd. 80 % ihrer Zeit für die Krankenhausseelsorge eingesetzt. In den Gemeinden lagen ihre Schwerpunkte in Herne-Mitte und Herne-Süd.
Die Sternsingerschar von Herz Jesu und St. Konrad zog in schönen bunten Königskostümen mit den Zelebranten und Messdienern feierlich in die Kirche ein. Sie sangen für alle Gottesdienstbesucher noch einmal ihr Sternsingerlied und trugen ihren Segenspruch vor. Am Ende des Gottesdienstes gab es für die Besucher noch einmal die Gelegenheit, für behinderte Kinder in Peru zu spenden und den Segensaufkleber mitzunehmen. In diesem Jahr hatten die beiden Gemeinden von Herne-Mitte, St. Bonifatius und St. Elisabeth, und die beiden von Herne-Süd, Herz Jesu und St. Konrad, erstmals die Sternsingeraktion zusammen organisiert und durchgeführt.
In ihrer Ansprache an die Kinder erklärte Nadine Grewe den Sternsingern und den anderen Kindern die Bedeutung der Geschenke der Heiligen drei Könige an Jesus, Gold, Weihrauch und Myrrhe, sehr anschaulich und die Bedeutung im Zusammenhang mit Jesus, z. B. dass Gold ein Zeichen für Königswürde ist. Alle durften ein Weihrauchkügelchen in die Hand nehmen, es fühlen und riechen und dann in die Glut fallen lassen. Sie machte noch auf einen goldenen Anhänger an ihrer Kette mit einem ungeraden Kreuz und einem Stern aufmerksam, den sie einmal geschenkt bekommen hat, der sie immer wieder daran erinnert, dass sie auf dem Weg zu Jesus ist.
Am Ende der heiligen Messe gab es die Einladung an alle, mit ins Gemeindezentrum nebenan zu kommen, um weiter gemütlich miteinander Abschied feiern zu können. Hier gab es herzliche Dankesworte und gute Wünsche für die Zukunft von Pfarrer Birwer und Dr. Willmes vom Kuratorium der St. Elisabeth Stiftung als Träger des Marienhospitals. So manche andere Weggefährten nutzten die Gelegenheit bei Suppe oder Kaffee, die Zeit und Gemeinschaft mit Nadine Grewe Revue passieren zu lassen und ihr Glück und Segen für die Zukunft zu wünschen. Die von Herrn Dr. Willmes geäußerte Hoffnung, dass ein Nachfolger für sie kommen wird, bestätigte Pfarrer Birwer mit Zuversicht.